Release at
23.03.2007

CD-Cover

Paths


Actual CD!!

CD-Cover

A Life Beyond The Shades Of Time




Presse reports/reviews of "Paths" 

Metalfactory.ch:
Eeriness sind eine Schweizer Band, genauer genommen aus Zürich, mit sechs Leuten bestückt und spielen Gothic Metal. Seit 1996 existiert nun die Band schon und kommt jetzt mit "A life beyond the shades of time" zu ihrem langersehnten Debüt-Album. Acht Songs mit einer Spielzeit von ungefähr vierzig Minuten und einem vollen Gothic-Brett bieten uns hier Eeriness. Aufgenommen wurde das Ganze von Tommy Vetterli (wann gibt es eine Coroner-Reunion?), der den Zürchern einen amtlichen Sound verpasst hat. Mit was für einem Gothic-Sound beschallen uns Eeriness? Nun, beim Gesang nichts Neues und Philipp Gnos, der auch die Gitarre bedient, ist für den männlichen Part zuständig. Der ist zwar dunkel und tief, aber gut verständlich, also keine Grunts. Das weibliche Gegenstück dazu findet sich in der Opernstimme von Katarina Karcmarova, die geradezu eine richtige Engelsstimme besitzt und super angenehm klingt. Ja und der Rest? Das wären Roland Hurni (g), Mikko Wiederkehr (b), Rainer Stüssi (d) und zu guter Letzt noch eine Frau, nämlich Tilia Schneider am Keyboard. Fast hätte ich Zorka Ciklaminy vergessen, die auf der Scheibe die Cello-Parts spielt. So, und wie tönt das Orchester (wegen der Anzahl Musiker) könnte man fast sagen? Die Songs sind hauptsächlich im Up-Tempo Bereich angesiedelt, die Gitarren sind angenehm melodisch, das Keyboard bringt den geilen Hintergrundteppich und die Rhythmussektion steht wie ein Fels. Vielleicht könnte man noch ein bisschen am Songwriting arbeiten, aber sonst ist diese Gothic-Scheibe ein Versprechen für die Zukunft. Auf jedenfall ein guter Start Leute, macht weiter so!
Daniel J.
Punkte: 9.0 von 10



Evil's Kommentar:
Also Freunde der Nacht ... das Scheibchen "A Life Beyond The Shades Of Time" der schweizer Band Eeriness hat mich glatt umgehauen. Da kommt man geradewegs aus dem Urlaub und sitzt nichtsahnend bei der Arbeit und bläst Trübsal - da flattert einem diese geniale Promo-CD auf den Plattenteller...
Die Mischung aus tiefen Gitarren, dem Keyboard und dem Chello - gepaart mit dem hervoragendem Gesang von Philipp Gnos ergeben eine einzigartige Mischung. Das I-Tüpfelchen stellt die 2. Gesangsstimme dar, die Ariengleich von Tilia Schneider übernommen wurde. Komplettiert wird der mehr als gute Eindruck durch die technisch einwandfreie Produktion (ok, ist man bei dem Label Shark Records eigentlich gewohnt). Zum Coverartwork bzw. zum Booklet kann ich nichts sagen, da mir nur die Promo-CD des Labels vorliegt. Also mir persönlich gefällt das Stück "Only the Rain" mit Abstand am besten. Hier kommt die weibliche Gesangsstimme besonders gut zur Geltung. Als weitere Highlights wären da noch der Opener "November - thy weekness", "Silent voices" und "Sun and moon eclipse" zu nennen. Shark Records hat sich nicht lumpen lassen, und hat drei mp3 online gestellt. Ihr findet sie auf der Website von Shark Records bzw. ich habe die Stücke in der Tracklist mit den Songs verlinkt. Abschliessend sei gesagt... wer auf Gothicmetal (grobe Richtung Nightwish) steht, dem kann ich diese CD nur wärmstens ans Herz legen. Meine Bewertung: eine fette 8,5/10



EMP Info:
Gleich vier Mann und drei Frauen hoch, hauen sie in die Saiten, seien sie nun an Gitarren oder Cellos. Dazu weiche Keyboardflächen, düstere Gitarrenbretter, Opernvocals, na klar, die Schweizer wollen weder Krokus noch Gotthard nacheifern, vielmehr steht ihnen der Sinn nach kultivierter Schwärze im Rock. Dass dies, trotz vieler Mitbewerber, nicht langweilig werden muss, beweist schon der Opener "November - thy weekness", laut Webseite auch der Lieblingstrack von Keyboarderin Tilia Schneider. Und das zu recht, denn der Kontrast aus Dunkelheit und Licht, brachialer Gewalt und Kultiviertheit saugt den Hörer in ein Universum, in dem romantische Mythen und Albträume einander umschlingen wie waidwunde Drachen. Vergleiche anzugeben ist schwer, irgendwo zwischen The Gathering und Nightwish mag der Sound des Siebners liegen, und ist trotzdem unverwechselbar: "A life beyond the shades of time" ist ein ungeschliffener Diamant, und könnte vielleicht der Anfang einer grossen Karriere sein. (Sonja Angerer - 04/03)

 



Metalworld.ch:
In der letzten Zeit passiert es ab und an, dass ich Scheiben von ausländischen Bands zu Ohren bekomme, die einfach zu ausdruckslos und nichts sagend sind. Gleichzeitig landen CDs bei mir, die absolut überzeugen - von Schweizer Truppen. Das finde ich natürlich ganz besonders toll. Eeriness ist genau so ein Fall. Die Deutschschweizer Combo konnte einen Deal mit Shark Records unterzeichnen und so ihr Debüt «A life beyond the shades of time» veröffentlichen. Das Septett hat sich dem Gothic Metal verschrieben und fühlt sich in diesen Gefilden hörbar wohl. Der männliche Sprechgesang und die weiblichen opernhaften Vocals harmonieren perfekt. Das Schönste am ganzen Album sind die Melodien. So manch andere Metalbrigade würde sich wünschen, solch wunderbare Tonfolgen komponieren zu können. Mit Gitarren, Keyboards und Cello werden die Stücke glanzvoll untermalt. Ein wunderschönes Werk, das von Tommy Vetterli produziert wurde, gekrönt mit einem ansprechenden Coverartwork. Viel bleibt gar nicht zu erzählen. Mit einem Funken Genialität und überzeugenden Live-Performances kann aus Eeriness noch einiges werden! Freunde von Gothic und ähnlichen Klängen sollten «A life beyond the shades of time» unbedingt antesten. Françoise

 


Interregnum:
Sehr mutig, was die Schweizer da fabrizieren. Denn ausgerechnet der Opener, "November - Thy Weakness" ist ein aus mehreren Teilen bestehendes Werk, das - zwar nur 4 Minuten und 40 Sekunden lang - mit einem romatischem Akustik-Part, brachialem Gitarrengemörtel und Brüchen aufzuwarten weiß, die einen auf Schlag in einem anderen Song wähnen. Der Rest der Scheibe ist dann eingängiger, wobei sich zwei Eckpfeiler der EERINESS-Musik herauskristallisieren: Das sind zum einen die enorm harte Gitarre, die ganz entgegen gängiger Gothic-Klischees agiert, und der weibliche Soprangesang. Vielleicht sollte man auch Philipp Gnos' Stimme solch eine Eckpfeiler-Rolle zugestehen, denn scheinbar facettenlos, trägt sein Gesang einen wesentlichen Teil der unter die Haut gehenden, lebensverneinenden Stimmung mit. Zu den Gitarren: Die haben soviel Kraft, daß manch Thrash oder Death Metal-Fan durchaus zufrieden sein könnte. Diese Zusammenstellung von Härte und gotisch anmutender Musik erinnert mich an Daylight Torn-Material.
Ich bin mir nicht sicher, ob es immer die richtige Entscheidung ist, den weiblichen Gesang in Gothic-Bands von semi-professionellen Sopranistinnen - in diesem Fall Katarina Krcmarova - übernehmen zu lassen. Das ist zu austauschbar. Zwar hatte Keyboarderin Talia Schneider stimmliche Grenzen, allerdings mehr Charackter (siehe
Abgehört vom 12. März 2003. Was nicht heißen soll, die schwarzhaarige Tastenfrau hätte die wirklich schwierigen Frauen-Gesangs-Parts übernehmen sollen. Allerdings hätte es der EERINESS-Scheibe "A Life Beyond The Shades Of Time" den letzten Kick gegeben, wenn ausgerechnet auch an dieser Stelle die Außergewöhnlichkeit den Ton angegeben hätte (wieder fällt mir da Mia von Daylight Torn ein).
Freuen kann sich die Gothic-Gemeinde über diese Album hier aber auf jeden Fall. Denn es zeigt, daß in dem düsteren Genre noch längst nicht alles ausgereizt war. Mit EERINESS gibt es nämlich reichlich Neues zu entdecken.
9/10 Punkte Jub

 


Soundckeck.ru:
Свежая кровь из Швейцарии. Восхитительная атмосфера альбома, волнующие мелодии и приятные вокализации в фантастическом слиянии Theatre Of Tragedy и Nightwish. Gothic Metal - это новое, нетрадиционное для Crazy Life Music/Shark Records направление. И надо признать, что EERINESS - это очень удачный дебют, шведская группа, сочетающая в себе лучшие черты старого THE GATHERING и NIGHTWISH. В группе два вокалиста (мужчина и женщина), много клавишных и даже виолончель. Что касается мужского вокала Philip Gnos, то он удивительным образом сочетает чистоту и Death-направление. Удивительное сопрано Katarina Krcmarova прекрасно оттеняет такую нетрадиционную вариативность. Оперный вокал в металле уже стал привычным и знакомым, однако швейцарскую команду в этом плане отличает замечательная оригинальность. В музыкальном плане EERINESS следуют принципу вариативности композиций, меняя темпы и уровни тяжести, активно используют клавишные, органично вписывают в музыкальную структуру песен ту самую виолончель (надо признать, в последнее время этот инструмент не так уж типичен даже для готических команд). Чистота, аккуратность и оригинальность звуания достигается не только путём качественных аранжировок, но и благодаря великолепию композиторской работы. Динамичные ритмы, двойные басы, хорошее сочетание темпов и риффов, идеальное исполнение - вот ключ к успеху этой швейцарской команды. Сравнение со старыми THE GATHERING напрашивается само собой, однако не стоит подозревать группу в прямом компировании. Органичная переработка любимой музыки привела к более тяжёлому мужскому вокалу и к более активному использованию клавишных, ну а оперный вокал Katarina Krcmarova - это вообще что-то из ряда вон выходящее. NIGHTWISH в плане звучания гораздо более традиционны, что говорит об автономном и правильном развитии молодой швейцарской группы. Попробуйте, Вам обязательно понравится!

 


Froster.com.ua:
Продюсером данного альбома есть не кто иной, как Томми Веттерли, гитарист игравший в свое время в CORONER и KREATOR, посему логично было бы предположить, что на диске нас ждет какой-нить захудалый трэш. Но во-первых - в трэше не принято называть альбомы так длинно, во-вторых - что это за три девахи в составе, в-третьих - клавиши и виолончель??? Да тут наверное думом попахивает или же готикой на худой конец. Так и есть. Швейцарский септет исполняет мощный gothic metal в лучших традициях старого THEATRE OF TRAGEDY, LACUNA COIL, THE GATHERING и DREAMS OF SANITY. Как обычно это бывает в такого рода группах - имеем соперничающий мужской гроулинг и женский вокал, здоровские партии той самой виолончели, отличные мелодии... Как для дебютного альбома - все очень и очень здорово. Не живая классика жанра, но очень сочный и спелый плод сорта gothic metal. Все на поиски!!! 4,5/5 Points Froster

 


Medazzarock:
Ein neuer Schweizer Stern am Gothic Metal Himmel?
Eeriness, das sind die Mannen und Frauen um Saenger und Gitarrist Philipp Gnos. "A life beyond the shades of time" ist die erste volle CD-Produktion, und die kann sich sehen lassen. Aufgenommen und gemischt wurde von keinem anderen als Tommy Vetterli (CORONER, KREATOR). Schon der erste Track ueberzeugt. Wie es sich fuer guten Gothic Metal gehoert, wechselt das Tempo zwischen schleppend langsam und bretternd schnell. Vor allem die Stimme von Saengerin Katarina verleiht den Tracks das gewisse Etwas. Gepaart mit Philipp’s Moerderstimme eine ideale Kombination. "The unbounded misfortune" beginnt mit einem akustischen Gitarrenintro, leider holpert dann der Track selber aber ein wenig vor sich hin. Ganz anders dann wieder "Grotesque mistery". Keyboards paaren sich gekonnt mit ultraschnellen Gitarrenriffs und Philipps Stimme ueberzeugt immer mehr. Breit und richtig boese, so wie es bei dieser Musik sein soll. "Silent voices" ist dann ein kurzer Instrumental Track. Doch ausser einem Cello ist kein anderes Instrument im Einsatz. Seltsam, aber irgendwie passend. Bei "Only the rain" vermag vor allem Saengerin Katarina wieder zu ueberzeugen, obwohl der Sound leicht ein wenig schlapp ist. Ein echter Leckerbissen ist dagegen wieder "Lay down". Gothic Metal fast in Vollendung! Sehr ausgewogen im Sound, abwechslungsreich und voller Power. "Graveyard birds" ist dann gleich nochmals ein Hammer. Seit der ersten Mini-CD in Eigenproduktion haben sich EERINESS gewaltig weiterentwickelt. Wenn das so weitergeht, dann steht einem Grosserfolg in diesem Genre wohl nichts mehr im Weg. Diese Band muesst ihr euch merken! 8 Punkte (Andreas) – hier bestellen
A new Swiss star in gothic heaven? EERINESS are the men and women around singer and guitarist Philipp Gnos. "A life beyond the shades of time" is their first full length CD and this production is cool. Recorded and mixed from no other than Tommy Vetterli (CORONER, KREATOR). Already the first track convinces. And like it should be at gothic metal, the tempo alternates between deadly slow and punchy fast. Especially the voice of singer Katarina brings the special thing into the music. Combined with Philipp’s murder voice an ideal combination. "The unbounded misfortune" begins with an acoustic guitar intro, but unfortunately the sound seems to jump a bit. Completely different to this is "Grotesque mistery" again. Keyboards combining with ultra fast guitar riffs and Philipp’s voice convices absolutely again. Big and really bad as it should be in gothic metal. "Silent voices" is an instrumental track but beside of the cello there’s no other instrument. Strange but suitably. Katarina’s voice convinces again on "Only the rain", but the sound is a bit boring. A real goodie is "Lay down". Gothic Metal on nearly highest level! Weighted out musically, variedly and full of power. "Graveyard birds" is a real hammer again. Since their first mini CD EERINESS grew up a lot. If they continue like that I’m sure that they will have really big success in this genre. You got to know this band for the future! 8 Points (Andreas)

 


Powermetal.de:
Bereits zwei Wochen auf dem Markt – ich bitte die Verspätung durch höhere (EDV-)Gewalt zu entschuldigen - ist das Debüt-Album der Schweizer Gothic-Formation EERINESS, das für einiges Aufsehen sorgen könnte. EERINESS spielen Gothic mit rauher männlich-markanter Stimme (aber keine echten Grunts) und klaren weiblichen Vocals – und das tun sie verdammt gut. Anders als bei den Kollegen von NIGHTWISH steht die angenehme männliche Stimme klar im Vordergrund und wird durch den ausgebildet klingenden Gesang von Tili Schneider quasi nur ergänzend untermalt. Musikalisch bewegt man sich auf genretypischen Terretorium, schafft dabei aber einen mehr als interessant klingenden Spagat aus eingängigen Melodien und innovativen Konzepten, so dass man mal an NIGHTWISH oder LACUNA COIL, mal auf wundersame Weise an Alben wie das legendäre "Gothic" von PARADISE LOST erinnert wird. Eine gewisse Eigenständigkeit ist der Band dabei nicht abzusprechen.
Besonders hervorhebenswert erscheint der zweite Track, 'The Unbounded Misfortune', da dieser vor allem gegen Ende mit seinem eindringlichen Gesang emotionale Seiten zum Schwingen bringt. Gleich die nächsten Songs, 'Grotesque Misery' und 'Dead Souls Embrace' schlagen in eine ähnliche Kerbe. Bei Letzterem gefällt außerdem besonders das kontrastreiche Zusammenspiel der beiden Stimmen.
EERINESS wurden 1996 gegründet und spielten 2000, nach einigen Besetzungswechseln, ihr erstes Demo "Endless..." ein. Mit "A Life Beyond The Shades Of Time" steht nun die erste offizielle Langrille in den Läden und dürfte vor allem die Teile der Gothic-Szene ansprechen, die sich zurück nach den guten alten Zeiten sehnen, als Gothic noch etwas mit Metal und weniger mit Pop zu tun hatte. Auch Metal-Fans generell könnten – Affinität zur Dunkelheit vorausgesetzt – daran ihre Freude haben.


Evilrockshard:
Im Jahr 1996 erblickte die Band Eeriness das Licht der Welt. Gründungsväter waren: Thomas Laupper und Philipp Gnos. Nachdem im Jahr 1998 der Bassist die Band verlies, hinderte es niemanden der verbleibenden Crew, den ersten Gig in einem Gemeindesaal in der Schweiz aufzutreten. 1999 folgte, nachdem die Vakante Bassistenstelle wieder besetzt war, eine erste Demo-CD Live. Der Titel ist: „Lord Of The Night“. 2002 folgte die erste Studio-Promo-CD mit dem Titel „Endless“ und anlässlich eines Gigs auch veröffentlicht.
So, nun befinden wir uns im Jahre 2003 und die nächste Scheibe steht in Startlöchern: „A Life Beyond The Shades Of Time“. Stilrichtung ist ganz eindeutig Gothic-Metal. Im Beipackzettel heißt es, Eeriness würden eine Kombination aus frühen The Gathering und aktuellen Nightwish darstellen. Diese Aussage kann ich nicht bestätigen. Mein Vergleichsvorschlag lautet: Eeriness hören sich ähnlich an wie z.B. Macbeth. Der männliche Gesangspart repräsentiert so zu sagen das Böse, während der weibliche Part das Gute darstellt. Solide Drums, gleichmäßige und harte Gitarrenriffs, aber genauso eingängige Melodien. Das Keyboardspiel soll auch nicht vergessen werden. Die sehr tief gespielten Gitarren bekommen durch das Keyboard einen noch diabolischeren Touch. Die einzige Überraschung die auftritt ist der ziemlich abrupte Break bei dem Opener ‚November-Thy Weekness’, von schnellen Gitarren zu einem sehr schönen Midtempopart. So abrupt dieser Part eingeleitet wurde, umso abrupter endet er auch wieder. Genau diese Breaks sind das Merkmal von Eeriness und das könnte auch der Fakt sein der sie aus der Masse der Gothic-Metal-Bands hervorheben könnte. Eeriness stellen kein Plagiat eines ternchen des Gothic-Metal-Firmamentes dar. Mein Tipp: Auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren beim nächsten Plattenkauf! (carsten)

 



Wolfsskin:
Endlich wieder ein Werk dieser Musikrichtung, das das Prädikat "Hören empfohlen" verdient.
Merkbar, dass hier eine Band musiziert, die auf langjährige Erfahrung zurückblickt.
Das Line-up der Band verspricht Gothic der auf den Einsatz klassischer Elemente nicht verzichtet. Diese Tatsache gibt dem Album seinen Reiz.
Die Arrangements sind bemerkenswert durchdacht. Keine Verstrickung in sinnlose Tempiwechsel, keine bloße Effekthascherei, Verzicht auf nerviges Gruftgegröhle.
Schnörkellos und stets an der Struktur des Stücks.
Hier und da müssen die Musiker(innen) jedoch aufpassen sich nicht zu wiederholen.
Mit "A Life beyond the shades of time" treten Eeriness aus dem Schatten ihres Genres deutlich heraus.
Zudem sind mit "Silent voices" und "Sun and Moon Eclipse" zwei wundervolle Instrumental-Tracks gelungen (unbedingt reinhören).
Super gemacht Eeriness. Hoffentlich hören wir in der Folgezeit mehr von Euch.
And here are the results of the Mo-zart - Jury. Eeriness, eight points.
Mozart

Tja, was soll ich sagen. Auch hier hat sich gezeigt, dass ich im letzten Jahr, als ich diese Band das erste mal sah, richtig lag und hier ein Sahnestück im Player liegt. Das Jahr haben Eeriness genutzt, um sich noch mal personell zu verändern und das hat der Band gut getan. Mit diesem Debütalbum dürfte nun allen klar sein, dass man mit dieser Band rechnen muss.
Nun mehr zum Album.
In den Stücken werden die klassischen weiblichen Gesangsparts mit der düsteren männlichen Stimme gepaart und wohl dosiert eingesetzt, um eben diese Stimmung zu erzeugen, die einen träumen lässt. Man hat das Gefühl das Gute spielt mit dem Bösen und das ist genau das, was Fans dieser Musikrichtung hören wollen. Mit viel Herzblut vorgetragene Melancholie, die das Innerste berührt. Als Anspieltipp hierfür kann ich 'Grotesque Misery' nennen.
Das Instrumentalstück 'Silent Voices' wird mit soviel Gefühl vorgetragen und man verarbeitet den ganzen Schmerz seiner Seele.
Also kann ich zu diesem Album nur sagen, dass es Eeriness gelungen ist, eine sehr gute Mischung aus Gefühl, Melancholie, harten Einlagen, klassischen Gesangparts und wundervollen Melodien abzuliefern. Super!
Meine Anspieltipps auf diesem Album sind 'Sun and Moon Eclipse','Dead Souls Embrace'und 'Only The Rain'.
Einen Kritikpunkt habe ich aber doch. Die klassischen Parts dürfen auf keinen Fall scheinbar so wahllos und konzeptlos eingesetzt werden. Sonst klingt es, wie nachträglich reinkopiert. Lieber noch mehr mit dem Einsatz der Stimme spielen, um die Melancholie noch besser zum Ausdruck zu bringen. Und bitte nicht zu einer Kopie von Nightwish werden.
Trotzdem lasse ich mir dieses Album 8,5 Punkte kosten.
Wolfsskin


Beim Hören dieses Albums wurde ich zuerst etwas an Nightwish erinnert. Zwar fehlt hier der deutlichere Metaleinschlag, aber die Ähnlichkeit war da.
Nach dem dritten oder vierten mal, konnte ich mich mit dem klassischen Gesang anfreunden. Das gesamte Album schien mir kompromisslos geradeaus zu gehen. Die Entwicklung der Songs fand ich sehr gelungen, eben mal schnell, mal langsam, ganz nach Stimmung.
In diesem Album wird ein Klangteppich gelegt, der nicht nur zur heimischen Dunkelkammer passt, sondern auch auf die grossen Bühnen der Festivals.
Also mit diesem Album kann ich mich total identifizieren und halte meinen Daumen hoch. Ich vergebe Eeriness für dieses Album 8 Punkte.
Medusa


ROCKHARD:
Das vielfach erfolgreich erprobte Stilmittel, einer tiefen männlichen eine weiblichen Opernstimme entgegenzusetzen, wird auch von den Gothic-Metal-Newcomern EERINESS gerne und oft eingesetzt. So erinnern die neun auf ihrem Debütalbum vertretenen Songs etwas an The Gathering zu Frühzeiten mit einem leichten Dark-Wave-Einschlag. Da sich die meisten Stücke im Uptempo-Bereich bewegen, bestimmen nicht nur Tristesse und andere dunkle Emotionen das Klangbild. Doublebassdrums und flotte Gitarrenrhythmen sorgen auch ab und an für zuckende Nackenmuskeln. "A Life Beyond The Shades Of Time" ist somit ein durchaus gelungener Einstand für EERINESS und bringt den Begriff Gothic Metal ziemlich genau, wenn auch unspektakulär auf den Punkt. Sollte die Band mit der Zeit noch etwas mehr songschreiberische Klasse und stilistisches Profil gewinnen, haben die Schweizer sicher noch eine gro§e Zukunft vor sich.
Bruder Cle 6,5

 



Amboss Magazin:
Der Anfang der Schweizer geht zurück bis ins Jahr 96. Es folgten einige Besetzungswechsel und mit der Hinzunahme von Sängerin Tilia war dann auch das Genre gefunden, in dem ihr Full Length Debüt jetzt das Licht der Welt erblickt. Die Mischung aus straighten Gitarren, sphärischen Keys erinnert an Bands wie Within Temptation, der Wechselgesang zwischen weiblichen Sopran und männlichen, leicht angerauhten Vocals erinnert an Theatre of Tragedy. Während die opulenten Melodielinien überzeugen und eine nicht zu unterschätzende klassische Grundstruktur den Songs den Songs einen dunklen Soundteppich verleihen, bleiben die Gitarren eindeutig im Heavy Bereich. Die im Mid-Tempo beheimateten Stücke bauen geschickt einen Spannungsbogen, der sich durch Tempiwechsel und romantische Zwischenspiele äußert. So gehört auch das über 6 minütige „the unbounded misfortune“ zu den Höhepunkten des Werkes. Die hohen Töne der Weiblichkeit verbinden sich mit den düsteren Timbre des männlichen Parts und verschmelzen zu einer Mischung aus Schönheit und Bedrohlichkeit. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands verzichtet man auf all zu sehren Bombast und lässt trotz der sanftmütigen Grundstruktur, welche sich vor allem in einigen Intros wiederspiegelt, die Rohheit des Metals nie außer Acht. (andreas)



Angelfire.com:
Out of Switzerland comes EERINESS, and they play your typical Female/Male-vocal Gothic Metal (a la AFTER FOREVER, EPICA), so with the clean soprano female vocal (Katarina Kremarova) and the growling male vocal (guitarist Philipp Gnos). There are 9 songs on the CD, and it’s only a pity that the male singer sings more than the female singer, because she has a much better voice and could easily carry the music on her own (like NIGHTWISH). Anyway, the music performance is of a very high level, and most of the songs are also very good Melodic Gothic Metal songs, with as highlights “Grotesque misery” (great keyboardwork), “The unbounded misfortune”, “Only the rain” and “Graveyard birds”. Check it out if you’re into AFTER FOREVER, LACUNA COIL and THE GATHERING...


Metal-Inside.de:
 EERINESS aus der Schweiz servieren uns mit „A Life Beyond The Shades Of Time“ nach diversen Demo-Veröffentlichungen ihr erstes reguläres Album. Und die düstere Mischung aus treibendem Metal und klassischen Gothic-Elementen kann sich absolut hören lassen. Mit einer Melange aus Crematory und Nightwish ist der Sound recht gut definiert, spielen doch die omnipräsenten (und gelegentlich etwas einfachen) Keyboards eine ebenso tragende Rolle, wie die treibende Rhythmus-Gitarrenarbeit. Der ordentlich-druckvolle Tiefstimmengesang wird zudem konstant durch Tilia Schneider’s angenehme, klassische Stimme ergänzt – und das, ohne dass man nach drei Tracks genervt die Skip-Taste drücken müsste (was bei derlei Musik alleine schon achtbar erscheint). Irrsinnig innovativ ist das alles zwar größtenteils nicht zwingend; die Dunkelfraktion unter Euch sollte den Eidgenossen trotzdem durchaus mal ein bis zwei Ohren spendieren, zumal auch der Sound stimmt, und man von  EERINESS hoffentlich bald noch mehr hören wird. (heavy)

 


Metalkings.com:
It's been a long time. Yes, it's been a long time since the last releases of such grandeurs as Samael and Crematory… yes… oh - where was I. Ah, exactly, the premiere by Eeriness. Canonic dark metal with driven guitars, prophetic growling vocals, and bombastic keyboard decorations. Pluses: excellent (enthusiastic handclaps, please) recording, true master roaring, ably drumwork, a certain number of quality melodic and compositional ideas. Shortcomings: gimpy and importunate female vocals (as if somebody has invited the duke's daughter to sing at a ball after the first chalice), awful clean male vocals (thanks Octopus - occasional), some really primitive keyboard solutions. When viewed in combination the conclusion, to cite a Russian classic, is as follows: "What is the main happening in my life?" - "To come…" - "The main happening of your life is still to come…"        4-/5 Points (St. Ded)

 


Lesacteursdelombre.com:
Voici un groupe originaire de Switzerland, qui s'est formé en 1996, et qui a enregistré en 1999 une première démo CD : "Lord of the night". C'est juste après que le groupe décide d'intégrer un chant féminin. Ils revendiquent de se rapprocher du niveau de : "The Gathering" et "Nightwish".
A vos couteaux et fourchettes, nous allons décortiquer tout cela.
L'album commence avec :"November-thy weakness" au relent certain de Nightwish, avec un clavier bien constant et un chant lyrique bien appuyé, et un superbe break pouvant faire croire à la fin de celui-ci, et bien au contraire, c'est toujours le même, et "encore et encore" ( ce n'est pas Cabrel !)
"Grotesque Misery" est une mélodie qui tourne en boucle pour se détacher sur le changement de rythme et faire constamment monter la sauce. Ce morceau est en constant changement et mouvement d'ambiance.
"Silent voices" : un instrumental très touchant avec un violoncelle des plus dépressifs et des plus chauds
(trop court !). "Lay Down" : un morceau très lent qui me fait penser, par la mélodie clavier, à du "Summoning" période Strongold.
" Sun & Moon Edipse" : une nappe de clavier ainsi qu'une mélodie simple lancent les hostilités, avec un appui rythmique à la guitare, un relent doomesque se fait ressentir tout au long du morceau.
C'est un bon album qui ne transcende rien, mais qui est très efficace et plaisant à écouter.

 


Imperiumi:
Sveitsiläisen Eerinessin promo sisältää jopa yhdeksän biisiä, joten tässä tapauksessa voidaan puhua jo täyspitkästä levystä. Vaikka bändi siis maailmalle kurkottaakin tuosta käkikellojen luvatusta maasta, löytyy bändistä basisti nimeltään Mikko. No, yksityiskohdat hiiteen ja itse asiaan: ”A Life Beyond the Shades of Time” operoi atmosfäärisen (jopa gootahtavan) metallin alueella, käyttäen fiiliksen luomiseen syntikoita, naislaulua ja muita tyypillisiä elementtejä. Muuten musiikki liikkuu aika tavanomaisilla urilla, aulaja Philipp murisee osuutensa standarditasoisesti ja biisit huojuvat brutaalin ja melodisen välimaastossa. Plussaa täytyy antaa naislaulun osuudesta, joka ei jää tällä kertaa vain turhaksi kuorrutukseksi, vaan on elävä osa musiikkia. Yleisestikin ottaen laulajatar Katarina kiekuu mallikkaasti. Kiitosta täytyy myös antaa jylhän yksinkertaisesta soitannasta ja tuotannosta - harmi vain, että biisit eivät ole kovinkaan mielenjääviä ja siksi ”A Life…”sta jää hieman valju ja mitäänsanomaton kuva. Mutta eiköhän tällaisellekin löydy oma kuulijakuntansa Keski-Euroopasta.
Antti Klemi

 


Metalkings.ru
Свежая кровь из Швейцарии. Восхитительная атмосфера альбома, волнующие мелодии и приятные вокализации в фантастическом слиянии Theatre Of Tragedy и Nightwish. Gothic Metal - это новое, нетрадиционное для Crazy Life Music/Shark Records направление. И надо признать, что EERINESS - это очень удачный дебют, шведская группа, сочетающая в себе лучшие черты старого THE GATHERING и NIGHTWISH. В группе два вокалиста (мужчина и женщина), много клавишных и даже виолончель.

 


Metallibrary:
Швейцария - страна нейтралитета, банков, сыра и часов является, по большому счёту, практически белым пятнышком на хэви-металлической карте Европы. Не очень много имён из этой страны на слуху и, хотя среди этих имён такие, без преувеличения, монстры, как Celtic Frost, Coroner, Samael и Alastis, всё-таки маловато будет! Посему группа с цюрихской пропиской пробудила некоторый интерес. Интерес повысился, когда в буклете я наткнулся на информацию о том, что продюсировал диск некто Томми Веттерли, также известный, как гитарист, засветившийся на дисках Coroner и Kreator. Отсюда напрашивался вывод, что Eeriness имеет какое-то отношение к трэшу. Вывод, прямо скажу, не совсем верный, учитывая наличие в группе сразу трёх девушек, одна из которых играет на виолончели. Так что пришлось закончить со всеми этими раздумьями и наконец начать слушать диск. И вот что выяснилось - группа играет готик-метал (не путать со слюнявым и коммерчески готик-роком!) с мрачновато-думовой атмосферой, красивыми аранжировками интересными мелодиями. В группе используется два типа вокала - основной рыкающий войс некоего Филиппа Гноса и замечательно поставленный, практически оперный, голос Катарины Кремановой. Наличие барышни с подобным вокалом гарантирует аналогии с Nightwish. В принципе, таковые присутствуют (хотя клавишного поливалова и скоростей, присущих финнам здесь и в помине нет), но, в не меньшей степени, можно провести параллели с Lacuna Coil, The Gathering, Paradise Lost (времён "Gothic"!) и старым Theatre Of Tragedy. А в общем и целом диск "A Life Beyond The Shades Of Time" представляет собой первые, не очень оригинальные, но аккуратные и продуманные шаги на стезе завоевания сердец поклонников готик-метала. 3,5/5 Ghostman


Powermetal.ru:
Швейцария Скоро мне будет страшно ходить по музыкальным магазинам. Представляете, заходите Вы в музыкальный магазин, а на Вас уставились тысячи глаз? Неуютно, да? А всё идёт к тому, ведь обложка Eeriness "A Life Beyond the Shades of Time" далеко не единственная обложка, на которой изображён глаз. Например, глаз изображён на обложке нового диска словацких мелодик дестеров Antares. Забавно, но на обложке Eeriness изображён правый глаз, а на обложке Antares - левый (осталось найти обложки с изображением носа, рта, ушей и т.д. и т.п. :) ). Впрочем, хватит об обложках. Давайте разберёмся, кто такие Eeriness.
Как следует из буклета, Eeriness - швейцарская команда, в состав которой входят аж семь (!) музыкантов. К сожалению, на групповых фотографиях изображены лишь шесть музыкантов, но на отдельных фотках можно найти всех. Так вот, эти ребята умудрились, записав свой альбом в Швейцарии, мастеринг провести в Нью-Йорке. Впрочем, звук от этого не выиграл и идеальной запись не назовёшь.
Группа играет дум-готик металл или что-то вроде того. Тексты мрачные, депрессивные, женский вокал присутствует. Правда, в качестве этого женского вокала я вынужден усомниться. Материал хорош и исполнен на неплохом уровне. Песни интересны как с точки зрения музыки, так и в плане лирики. Буклет неплох и в меру содержателен. Никаких негативных эмоций он у меня не вызвал.    
Eeriness записали очень неплохой альбом (жалко, слишком короткий), который приятно послушать. Увы, но подобных групп слишком много и Eeriness среди них - не лучшая.
    



ZILLO:
Manche Bands brauchen eben ein wenig länger, bis ihr Debütalbum erscheint, aber wie lautet dieser dämliche Spruch so schön: Gut Ding braucht Weile. Die Schweizer Eeriness gibt es bereits seit 1997 und nach ein paar Demos und einigen internen Umstrukturierungen darf man nun ihren kraft- und gefühlvollen Gothic Metal im grossen Stile erlauschen. Mit unter 40 Minuten Spielzeit ist die Scheibe zwar ein wenig kurz geraten, aber das Spiel mit Düsternis und Lieblichkeit ist so eindringlich gelungen, dass hier nur der Leitsatz zählen kann: In der Kürze liegt die Würze. Die klassische, weibliche Gesangsstimme von Tilia Schneider steht in ständigem Zweikampf mit dem düsteren männlichen Gegenpart, und doch erscheint der Gesang als umschlungene Einheit. Auch in den Melodien dominiert dieses Ringen zwischen Sanftheit und Bitternis, zwischen Zärtlichkeit und Agonie. Die Songs fliessen eingängig und sanft ins Ohr über, ohne belanglos und langweilig zu wirken. Jedoch mangelt es ein wenig an neuen Impulsen Ð irgendwo fehlt der Funke der Genialität. Somit ist "A Life Beyond The Shades Of Time" ein gutes, aber kein herausragendes Album im Gothic Metal-Genre. Peter Sailer

 



Metalstorm.ee:
Gothic Metal from Switzerland, to be honest, I don’t remember hearing too much bands from that part of the world, so I was surprised when I found that Eeriness were hailing from those lands.

The band have 7 members, among those are a cello player, keyboards, and both male and female vocals, this is their debut album after 2 demos, and they’re signed to Shark records, those are the facts, well enough of this, let’s go into the music.

The album starts with “November- Thy Weakness” , and from the first notes I can say that i’m going to like the keyboards in this one, they accompany the music very well, and they’re courtesy of Miss Tilia Scheider (hopefully not related to Rob Scheider-the comedian-), anyway the vocal department is kind of weird, the males vocals are not clear and not death either…is like a gruff or something like that, somewhere in the middle between Death and clean. The female vocals in the other hand, are tastefully done and the singer Katarina Krémárová is very talented, too bad that the operatic vocals are no longer a new thing in Metal…

Things are doing fine, but not great, is an ok album, until track 3 arrives “Grotesque Misery” a great song, very catchy keyboard lines, nice arrangements and great lyrics. Next is “Dead Souls Embrace” another good song, this is getting better and better, I think that you got to get used to the male vocals, they may sound a little weird at first but after a few spins you get fond of them.

“Only The rain” has a very cool keyboard intro, sadly the song falls down after that, and becomes a little boring, but not for so long because next is “Lay Down” another highpoint of this album, now I’m wishing some up-tempo songs, but my wish is never fulfilled, and thus the album ends.

So, final thoughts? Been there, heard that, Eeriness delivered nothing new to the Gothic Metal scene, but that doesn’t mean that this album sucked, as a matter of fact I had a great time with this one, don’t expect to bang your head to the wall with this one, is more laid back Gothic Metal, with some great moments, has good songs and some not-so-good songs.
The visual aspect is very important to me, the cover art is really good, and the layout of the cd is also good, and not that it matters to the rating, but both the female members are really cute!
Anyway, fans of Gothic Metal with operatic female vocals, nice keyboards and “eerie” atmospheres, check this one immediately

 


Bright Eyes:
Ich vermute diese Band anhand des (dürftigen) Info-Zettelchens mal aus der Schweiz. EERINESS spielen passablen Heavy Gothic Metal, bei dem sich ein männlicher Shouter (grunzt) und eine süße weibliche Stimme (trillert) die Vocals gerecht geteilt haben. Obwohl sich die Band redlich mühte, Atmosphäre und kompositorische Größe in die Stücke von „A Life Beyond The Shades Of Time“ einfließen zu lassen, kann mich die Scheibe auch nach dem vierten Durchlauf nur mäßig begeistern bzw. nicht in ein richtig tiefes Loch stürzen lassen, wie das beispielsweise mit dem sehr getragenen ´Sun And Moon Eclipse´ von der Combo wahrscheinlich beabsichtig gewesen ist. Im direkten Vergleich schneiden EPICA mit ihrer aktuellen Platte „The Phantom Agony“ einfach besser ab, weil deren Songstrukturen eine Ecke gediegener ausgefallen sind und Sound sowie Gesangsleistungen edler klingen. Ich möchte den Eidgenossen (so sie denn tatsächlich welche sind) keinesfalls attestieren, eine miese Platte abgeliefert zu haben. Es ist jedoch so, dass diese Gothic Metal Kiste mit zweistimmigem Gesang von Männlein und Weiblein mittlerweile halt schon ziemlich ausgereizt ist und man deshalb zumindest ein paar neue/herausragende Impulse bringen muss, um sich von der breiten Durchschnittsmasse abzuheben. Potenzial ist jedenfalls vorhanden. Jetzt gilt es, auch noch das letzte Quäntchen herauszukitzeln – eine etwas überzeugendere Gesangsleistung des Männchens und ein besserer Sound der Rhythmusgitarre wäre dazu vielleicht schon hilfreich.
Bernd Joachim
7 von 13 Augen



LEGACY:

EERINESS haben sich dem Gothic Metal verschrieben. Was gro§artig neues, erschaffen sie in diesem leider dahinsiechenden Subgenre auch nicht gerade. Nerven tun sie allerdings auch nicht. Damit befinde ich mich hier wiedermal in der ãnettenÒ Situation, Euch da drau§en eine ziemlich gesichtslose CD beschreiben zu müssen, die zu gut ist, um sie zu verrei§en, aber auch nicht wirklich Akzente setzt. Wer halt mal wieder Bock auf eine hohe Engelstimme hat, die sich zu leicht opulentem Gothic Metal-Sound Gesangsduelle mit ihrem männlichen Gegenstück bietet und dabei ein wenig an Theatre Of Tragedy in der ãAegisÒ-Phase erinnern, wer Gothic Metal-Alleskäufer ist, der wird hier ganz gut bedient. Die Sängerin ist halt keine Göttin wie Sharon von Within Temptation (die der hä§lichen und unfähigen Trälersuse von Nightwish mal zeigt wo es langgeht) sondern nur eine Sängerin, die wenigstens nicht nervt. Der männliche Gegenpart erinnert mich stimmlich ein wenig an Alf (kein scherz!) und den Sänger von Terminal Choice und ist auch okay. Was bleibt ist halt identitätsloses Songswriting und eine nette CD, über deren Kauf man sich als Genrefan zu keiner Sekunde ärgert. Braucht man nicht, ist aber nicht schlecht. (OB) 9 Punkte




Blooddawn.de:
Eine Mischung aus frühen THE GATHERING und heutigen NIGHTWISH, so wird diese Promo-CD von EERINESS aus der Schweiz beschrieben; Gothic Metal also. Meinen ersten Eindruck beschreibe ich mal so: Das mit NIGHTWISH kann ich durchaus nachvollziehen, doch THE GATHERING kenne ich „erst“ seit „Mandylion“ und damit haben sie reichlich wenig zu tun. Jedoch vorher waren die Holländer anders als heute, sie hatten auch einen Sänger, ehe sie nur Musik mit weiblichem Gesang machten. Dazu kann ich leider nichts sagen, aber ich würde EERINESS eher in Richtung THEATER OF TRAGEDY ansiedeln; sowohl vom dunklen tiefen Männergesang, als auch von der Operngleichen Frauenstimme.
Die Band existiert schon seit dem Jahre 1996, jedoch einige Besetzungswechsel wurden vollzogen und Sängerin Katarina Krcmarova kam erst um die Jahrtausendwende hinzu, vorher gab es bei EERINESS nur männliche Vocals, die von Philipp Gnoss übernommen wurden und werden. Des Weiteren gibt es neben Gnoss, der auch noch Gitarre spielt, einen weiteren Klampfer, einen Drummer, einen Bassist, eine Keyboarderin und auch ein Cello. Passend zu dem Gothic-Stil sind tiefe Gitarren und das Cello im Hintergrund, sowie zum Teil vordergründiges Keyboard, zum Teil mit Cembalo-Sound.
Auf der Seite der Plattenfirma Shark Records (http://www.sharkrecords.de/soundfiles.html) sind drei Songs zum Download, unter anderem der Opener „Novemeber – Thy Weakness“, den ich sehr gut finde, meines Erachtens das Highlight der CD, die neun Stück und insgesamt nicht ganz 40 Minuten umfasst. Weiterhin zum Download auf der oben angeführten Adresse stehen „Grotesque Misery“ und „Dead Souls Embrace“. Weiterhin ist „Lay Down“ hervorzuheben, besonders das Outro, was durch ein schönes Zusammenspiel von Cello, Keyboard und Gitarre besticht.
Des Weiteren kann ich mit Gothic Metal leider nicht sehr viel anfangen, abgesehen von besagten Songs hört sich alles in meinen Ohren zu gleich an, der abwechselnde Gesang, das vordergründig aufdringliche Keyboard und die tiefen Gitarren, aber für Fans ist es mit Sicherheit das Richtige!
Cornholio

Eeriness Kurznews: